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Kommentare   

#9 tax accountant 2015-02-06 05:05
Ϻost Οf Τɦe vistas combined ѡith Thel concluding
սsing the plaсe haгԁ tracks sսccessfully enact Blake'ѕ poem, "The Entire Vomit Took On. "O went
uρ bү, thou fіne poorlʏ. Well, yߋu can,
bү simply deciding tߋ pay morе than 1% of your attention tߋ whatever it is you're doing, rigҺt hеre, right noѡ.
Wɦat's worse, yoս are in constant danger of not appreciating tɦe opportunities οf tҺe here and now.
#8 Fischer, Peter 2015-01-15 08:03
Zwei Besuche im Reastaurant VERBENE in San Francisco

An zwei Abenden haben wir die Turistenlokale meidend Verbene besucht. Köstliches Essen: mit indischen Gwürzen gegrillte Hühnchenteile, Spaghetti mit rote Beete und Walnusspesto, oder Seafood stew, alles sehr gut! Die Krönung bot Antony, der Bar Manager, der ein Künstler seines Fachs ist. Einfach die Geschmacksricht ung angegeben und nach paar Minuten kam eine köstliche Mischung. Ein besonderes Händchen hat er mit bitteren Alkoholika.
#7 Fischer, Peter 2014-11-13 07:50
Anlässlich einer Fortbildungsver anstaltung in Leipzig, wollten wir im Hindukusch (afghanisches Restaurant) essen gehen. Vorsorglich haben wir einen Tisch bestellt, was nicht ganz einfach war, denn die Dame war am anderen Ende der Leitung der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig. Nach kurzer Wartezeit haben wir unsere Getränke und die Vorspeisen bekommen, die zwar nicht ganz dem entsprachen, was wir bestellt hatten. Wie es sich nach ca. 15 Minuten herausgestellt hatte, waren es die Vorspeisen vom Nachbartisch. Das Ehepaar am Nachbartisch hat den Wartekampf nach anderthalb Stunden aufgegeben und ist gegangen. Wir harrten der Dinge und nach einer Stunde und zwanzig Minuten kamen unsere Hauptgänge, jedoch ohne Beilagen. Auf die Frage wo sie bleiben würden, schaute uns die Dame mit großen Augen an und zuckte mit den Schultern. Nun riss unserer Geduldsfaden auch: wir bezahlten beim ziemlich unhöflichen Chef die Vorspeisen und Getränke und sind in das Restaurant schräg gegenüber essen gegangen (PASSION), was sich als echter Geheimtip erwiesen hatte.
#6 Fischer, Peter 2014-09-08 14:54
Samstag, den 6.9.2014 Besuch in der Váradi Csárda in Leipzig

Vor sechs Jahren haben wir hier sehr gut gegessen. Leider hat sich die Qualität nicht gehalten. Die Speisekarte ist auf wenige ungarische Gerichte reduziert worden und die Qualität der Speisen lässt auch zu wünschen übrig. Die Fischsuppe leider zu wässrig und mit wenig Inhalt. Szegediner Gulasch war OK, doch was suchten dabei die Serviettenknöde l??? Rindsgulasch mit Nockerln war gut. Ebenso das Maronenpürée. Leider kam die Sahne dazu aus der Sprühflasche. Ganz schlecht waren die Palatschinken, die ich traditionell mit Aprikosenmarmel ade haben wollte. Serviert wurden sie mit Erdbeermarmelad e, was noch nicht so schlimm gewesen wäre, doch warum in aller Welt giesst man dünne Schokoladensoße aus der Flasche darüber ? Das ganze Gericht schmeckte einzig nach industrieller Schokosoße. Gräßlich! Wir planen keine weiteren Besuche in diesem Resaturant.
#5 Fischer, Peter 2014-09-02 13:14
Eine absolute Empfehlung für alle, die die österreichische Küche lieben: Plachutta in Wien. Wiener Schnitzel wie aus dem Lehrbuch, gebackene (panierte) Kalbsleber mit Kartoffelsalat, Tafelspitz in verschiedenen Variationen - super lecker, na und danach Kaiserschmarrn - fantastisch. :lol:
#4 Fischer, Peter 2014-06-02 08:05
Donnerstag, den 29.05.2014 Besuch bei Trenz Gutsausschank in Geisenheim

Liegt ein wenig versteckt, doch dank Navi trotzdem gut zu finden. Die Einrichtung etwas kühl gehalten, dafür der Empfang, die Bedienungen herzlich warm. Auch das Essen vom Feinsten: die Rieslingsuppe war köstlich, die kalte Kartoffelsuppe eine sehr gute neue Erfahrung.. Die zweierlei gebratene Stubenkükensche nkel mit Ingwer-Karotten püree war excellent. Als Nachspeise gab es Limonenquarkmou sse mit Erdbeeren und Schokoladeneis. Auch die Weinbegleitung war adäquat.
#3 Fischer, Peter 2014-04-18 08:49
13.04.2014 Iimori in Frankfurt
Nachdem unsere Stammbrunchloka lität in Bonn den besitzer gewechselt hat, haben wir uns nach etwas Neuem umgesehen und durch einen Fernsehbericht angesprochen, besuchten wir Iimori in Frankfurt. Ein altes Haus in der Nähe des Römers in der Braubachstrass mit entsprechendem Mobiliar lädt zum verweilen ein. Es ist empfehlenswert zu reservieren. Im Erdgeschoß werden Kaffee und KUchenspezialit äten nach bester französischer Patisseriekunst offeriert. Im ersten Stock befindet sich das kleine Restaurant, das sich auf Sushi und andere japanische Gerichte spezialisiert hat. Im Rahmen des sonntäglichen Brunches werden hier in rascher Folge immer wieder neue und frische Köstlichkeiten aus beiden Bereichen serviert. So kann man sich quasi durch die ganze Karte probieren. Besonders hervorheben möchte ich den Macha-Milchshak e. Stunden später verliessen wir das Restaurant satt aber nicht überfressen.
#2 Fischer, Peter 2014-04-18 08:42
Samstag, 29.03.2014 Besuch bei Il Punto in Berlin
Nachdem meine Frau bereits das Glück hatte, ins Il Punto eingeladen worden zu sein, wollte Sie mir diese kulinarische Perle in Berlin nicht vorenthalten. Etwas versteckt, unweit vom Bahnhof Friedrichstrass e wird hier italienische Gastfreundschaf t auf sehr hohem Niveau zelebriert. Tagliatelle verde mit Ochsenschwanzra gout: eine Köstlichkeit. Sieht einfach eus, doch die Bandnudeln waren hausgemacht und das Fleisch zart und trotzdem saftig. Ich hatte Kaninchenleber auf Rotkohl mit Quittenspalten. Nicht nur Kaninchenleber, auch die Kombination war etwas völlig neues für mich und eine Offenbarung. Dazu ein guter Rotwein aus Puglien. Durchaus wert wiederholt zu werden.
#1 Fischer, Peter 2014-02-10 13:06
Samstag, den 8.2.2014 Besuch bei Daitokai in Köln

Angeregt durch unseren letzten Besuch in Berlin im Daitokai, wollten wir jetzt das kölner Pendant ausprobieren. Für alle, denen der Name nichts sagt, hier handelt es sich um ein japanisches Restaurant, wo hauptsächlich am Tisch vor den Augen des Gastes zubereitet wird. Wir haben ein Menü genommen mit Vorspeisen, die in der Küche zubereitet wurden (diverse Sushi, Tempura und Eingelegtes) und zwei Hauptspeisen (Thunfisch und Lamm). Den krönenden Abschluß bildet das Grüne-Tee-Eis. Großer Vorteil dieser Zubereitungsart , der Gast sieht genau was er hinterher auf dem Teller hat. Keine Chance für versteckte Qualitätsmangel . Auch die Cocktails (Sake- und Samurai-Cocktai l) waren lecker. Der Service ist wie in vielen japanischen Restaurants quasi lautlos aber trotz der ausgebuchten Tische, zügig und zuverlässig. Service und Qualität absolut dem berliner Daitokai ebenbürtig.

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